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Zivilgesellschaft und Bildung

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Bildung braucht Zivilgesellschaft.

Zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure, ehrenamtlich Engagierte, Vereine, Stiftungen und Initiativen bilden eine gesellschaftliche Kraft, die für eine starke Demokratie, den sozialen Zusammenhalt und die individuelle Teilhabe an der Gesellschaft unverzichtbar ist. Erst durch dieses Engagement vor Ort werden vielfältige Bildungsbeiträge ermöglicht. Wert und Bedeutung dieses Engagements für Bildung werden aber noch nicht hinreichend verstanden.

Bildung braucht Raum.

Der Lebensraum ist der Ort, an dem Zivilgesellschaft und Bildung zusammenkommen. Wie dieser Raum von der Zivilgesellschaft genutzt und bespielt wird, verlangt einen forschenden Blick.

Zivilgesellschaft und Bildung brauchen Aufmerksamkeit.

Das Verbundforschungsprojekt blickt mit der Lupe auf „Zivilgesellschaft und Bildung. Bürgerschaftliches Engagement in Kommunalen Bildungslandschaften". In bundesweiten Umfragen und lokalen Dialogrunden werden in den Jahren 2023 und 2024 Informationen und Erfahrungen aus der Zivilgesellschaft, die bildungsnah arbeitet, eingesammelt, ausgewertet und weitergegeben.

Ziel ist es,

die Bedeutung und Rolle der Zivilgesellschaft für Bildung der Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und Forschung vor Augen zu führen. Bildung ist Gemeinschaftsaufgabe, dafür braucht es gute Arbeitsbedingungen, belastbares Wissen und Kenntnis voneinander. Das Forschungsvorhaben öffnet die Tür dahin.

Sie möchten mehr erfahren? So können Sie uns erreichen.  

Das Verbundforschungsvorhaben „Zivilgesellschaft und Bildung. Bürgerschaftliches Engagement in Kommunalen Bildungslandschaften“ wird vom Stiftungen für Bildung e.V. mit dem Netzwerk Stiftungen und Bildung und dem Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) durchgeführt.

Das Verbundforschungsvorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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