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Verein Stiftungen für Bildung

Zum fünfjährigen Jubiläum des Netzwerkes Stiftungen und Bildung haben die Förderer des Netzwerkes am 14. Mai 2020 den gemeinnützigen Verein „Stiftungen für Bildung e.V.“ gegründet, um dem Wachstum des Netzwerkes und seiner zunehmenden Bedeutung entsprechend einen nachhaltigen Rahmen zu schaffen. Fünf Jahre war der Bundesverband Deutscher Stiftungen Träger des Netzwerkes. Der Verein übernimmt die Trägerschaft des Netzwerkes ab 1. Juni 2020. Der Bundesverband bleibt dem Netzwerk als Gründungsmitglied des Vereins Stiftungen für Bildung weiterhin verbunden.

Gremien

Der Verein hat drei Organe, die Mitgliederversammlung, den Beirat und den Vorstand. Gründungsmitglieder des Vereins (GM) sind sieben Stiftungen und der Bundesverband Deutscher Stiftungen. Gemeinsam unterstützen aktuell 16 Stiftungen das Netzwerk in besonderer Weise:

Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Bertelsmann Stiftung, BürgerStiftung Erfurt (GM), Deutsche Telekom Stiftung (GM), Dieter Fuchs Stiftung, Dieter Schwarz Stiftung, Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung, Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung, HERMANN GUTMANN STIFTUNG (GM), Software-AG Stiftung (GM), Stiftung Berliner Leben (GM), Stiftung BILDUNG UND KUNST (GM), Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück, Stiftung Polytechnische Gesellschaft, Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte (GM), ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Als  Vorstände des Vereins wurden Josef Ahlke, BürgerStiftung Erfurt, Dr. Hans-Michael Brey (Vorsitzender des Vorstands), Stiftung Berliner Leben, und Sabine Süß (stellvertretende Vorsitzende und geschäftsführender Vorstand), Koordinierungsstelle des Netzwerkes Stiftungen und Bildung, für die kommenden drei Jahre gewählt.

Governance

Gemeinsam werden alle Förderer des Netzwerkes Stiftungen und Bildung an der Weiterentwicklung des Netzwerkes und seiner Zielsetzungen arbeiten. Wie bereits im Lenkungskreis in den vergangenen fünf Jahren erprobt, werden regelmäßige Sitzungen der Gremien den Kurs und die Entwicklung des Netzwerkes reflektieren. Dabei stehen immer die gesellschaftlichen Aufgaben und die Möglichkeiten der zivilgesellschaftlichen Beiträge zur Lösung dieser Aufgaben im Zentrum.

 

Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2020
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