Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften: Zivilgesellschaft in der Educational Governance. Unterschiedliche Voraussetzungen und ihre Bedeutung für die Zusammenarbeit mit Schulen (Auflage 47, 2025, S. 139-151)
Zivilgesellschaftliches Engagement an Schulen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag von Dr. Jana Priemer, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), entwickelt dafür einen konzeptionellen Rahmen, der zeigt, wie zivilgesellschaftliche Akteure – etwa als Unterstützer, Interessenvertreter oder Dienstleister – in der Educational Governance verortet werden können. Am Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Ganztagsschulen und Sportvereinen wird deutlich, dass unterschiedliche rechtliche, strukturelle und politische Voraussetzungen bestehen, die maßgeblich den Erfolg gemeinsamer Projekte beeinflussen. Der Artikel zeigt, warum diese Faktoren für wirksame Steuerungsprozesse berücksichtigt werden müssen.
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