More in Common: neue Studie „Deutsche Identität(en)? Wer wir als Gesellschaft sein wollen“
Über Deutschland und das, was es womöglich ausmacht, äußert man sich hierzulande eher verhalten. 85 Prozent nennen Deutschland ihre Heimat, doch nur 40 Prozent finden es einfach, gelassen über eine deutsche „Identität“ zu sprechen. Mit der neuen Studie, basierend auf einer Befragung von über 2.000 Menschen, beleuchtet More in Common, dass in unserem Land verbindende Selbstbilder existieren und dass 75 Prozent sich ein gemeinsames Verständnis über unsere Gesellschaft wünschen. Die Befunde der Forschung haben ergeben, dass die große Mehrheit ein positives Grundverhältnis zu Deutschland pflegt. 83 Prozent mögen Deutschland, 72 Prozent fühlen sich persönlich mit dem Land als Ganzem und stärker als mit der eigenen Region oder dem Wohnort verbunden. Viele Menschen geben an, Deutschland stehe bezüglich vieler geschätzten Langzeitstärken wie Leistungsfähigkeit, Solidität, seiner demokratischer Ausgleichs- und Handlungsfähigkeit unter Druck. 52 Prozent sehen Deutschland im internationalen Abstieg, nur 22 Prozent halten das heutige Deutschland für das beste, „das es je gab“.
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