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500 Netties
Aus dem Netzwerk
— Juli 2019

Dürfen wir vorstellen? Unser 500. Nettie

Es gibt viel zu feiern im Netzwerk Stiftungen und Bildung! Die Familie der Netties ist nun auf stolze 500 zivilgesellschaftliche Bildungsakteure angewachsen. 500 Akteure, die mit ihrem Engagement und ihrem Interesse am gemeinsamen Ideenaustausch und Wissenstransfer zu besseren Bildungslandschaften beitragen. Wir haben unseren 500. Nettie, Ulrike Wegner von der Ehlerding Stiftung, gefragt, was sie bewegt und was für sie das Netzwerk Stiftungen und Bildung bedeutet.

Sie haben sich als 500. Teilhaberin des Netzwerkes Stiftungen und Bildung, als „Nettie“, registriert. Was reizt Sie an diesem Netzwerk?

Bildung ist ein wesentlicher Schlüssel – sowohl die Bildung in den Institutionen als auch die vielfältige informelle Bildung. Die Stiftungen als Teil der Zivilgesellschaft haben ein großes Potenzial, diese Bildung mit Impulsen weiter zu verbessern. Sich gemeinsam in Netzwerken auszutauschen ist sinnvoll und schafft wichtige Synergien.

Welchen Stellenwert hat Kooperation und Austausch von Bildungsakteuren für Ihre tägliche Arbeit?

Wir brauchen Fehler nicht zweimal zu machen – voneinander lernen ist essentiell. Obwohl man auch nicht unterschätzen darf, dass Kooperation und Vernetzung Ressourcen, insbesondere Zeit, kosten.

Welche Schwerpunkte hat die Ehlerding Stiftung im Bildungssektor? Was bringen Sie in das Netzwerk ein? Wie können andere Akteure von Ihren Erfahrungen profitieren oder was können sie von Ihnen lernen?

Unsere Schwerpunkte liegen zum einen in der Persönlichkeitsentwicklung durch die mitKids Aktivpatenschaften in Hamburg, Bremerhaven und Bremen sowie in unserem erlebnispädagogischen Schullandheim Barkhausen bei Osnabrück. Zum anderen ist auch die ökologische Bildung, die insbesondere in Barkhausen ganz handlungsorientiert erlebt wird, ein wichtiges Thema für uns. Wir bringen beinahe 20 Jahre Erfahrung im Bereich der informellen Bildung für Kinder und Jugendliche in das Netzwerk ein. Wir sind immer offen für einen Erfahrungsaustausch und arbeiten gern mit verschiedenen Akteuren gemeinsam an aktuellen Themen.

Den zweiten Teil des Interviews lesen Sie hier.

Zuletzt bearbeitet: 03. Juli 2019