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Stiftungsnetzwerk Bildung in Niedersachsen

Hier finden Sie Rückblicke auf die jüngsten Sitzungen des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen. Zu einem Überblick über weitere aktive und in Planung befindliche Stiftungsnetzwerke Bildung auf Länderebene gelangen Sie hier.

Die kommende 8. Sitzung zum Thema "Reflexion zur Rolle der Stiftungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen in gesellschaftlich kritischen Zeiten" wird am 23. November 2021 stattfinden. Hier finden Sie das Online-Anmeldeformular.

7. Sitzung am 14. Juni 2021 in Stade

Am 14. Juni 2021 trafen sich die Teilhaberinnen und Teilhaber des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen zur ersten Präsenzsitzung im Jahr 2021 auf Einladung der Stader Privatschule gGmbH in deren Aula, um sich unter anderem über das Schwerpunktthema „Sozialraum – Orientierung für zivilgesellschaftliches Handeln“ auszutauschen und zu informieren.

Die Projekte

Rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stiftungen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen teilten Einblicke und Erfahrung zu ihrer täglichen Arbeit, die in der Pandemiezeit besondere Herausforderungen mit sich brachten. Dabei wurden vier Projekte vertieft betrachtet: Gepedu – Schulsponsoring – Berufsorientierungstest in den Schulen; Stader Privatschule – Gestaltung des Schulgeländes im Einklang mit der Natur; Transferagentur Niedersachsen – Vernetzung von kommunalen und zivilgesellschaftlichen Akteuren für eine gelingende Bildungslandschaft und Deutsche KlimaStiftung – KlimaGesichter: Interkulturelle Umweltbildung.

Bei den Präsentationen der Projekte findet ein kollegialer Austausch zu Vorhaben, Ideen und Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag statt.

Schwerpunktthema: Sozialraum – Orientierung für zivilgesellschaftliches Handeln

Thomas Helfen, Experte von der Stadtkümmerei GmbH aus Berlin, erläuterte den Ansatz der quartierorientierten (Stadt)Planung und die lokale Vernetzung mit außerschulischen Lernorten, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Initiativen und sozialraumorientierte Koordination. Besondere Bedeutung haben dabei Kitas als außerschulische Lernorte, Familienzentren, aber auch die Volkshochschulen, die in den meisten Kommunen anzutreffen sind, Stadtteilmütter und andere, um wie Herr Helfen es nannte „sozialen Klimaschutz“ herzustellen. Motto dabei ist das Empowerment der Akteurinnen und Akteure. Als ein Beispiel für übergreifende Kooperation zwischen unterschiedlichen Verantwortungsträgern verwies er auf die Kooperation zwischen der öffentlichen Bibliothek und Schulbibliothek, die durch gemeinsame Verweise und Zusammenarbeit auch leseferne Gruppen erreichen können.

Ein wichtiges Instrument, die Bewohner im Sozialraum mit ihren Aktivitäten zu stärken und zu befähigen, ist ein Verfügungsfonds, der bis zu 1.500 Euro unbürokratisch für Aktionen der engagierten Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellt. Wichtig ist, dass die Stadtkümmerei aus Berliner Mitteln der Verwaltung zum Teil (grund)finanziert ist, weitere Mittel werden durch Projektkonzepte und -durchführung eingeworben. Ziel des Quartiermanagements in den jeweiligen transitorischen Stadtquartieren iat es, sich durch Verstetigung ihrer Maßnahmen selbst als Interventionisten überflüssig zu machen.

In der Diskussion nannte Herr Helfen den Zuzug jüngerer Menschen im Quartier als Ressource für Entwicklung, da sie sich zusammenschließen und dadurch Infrastrukturen stabilisieren, zum Beispiel mithilfe von Plattformen wie nebenan.de.

Thematischer Schwerpunkt für die kommende Sitzung ist die Reflexion zur Rolle der Stiftungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen in gesellschaftlich kritischen Zeiten (Werkzeugkasten, internes Veränderungsmanagement etc.). Weitere interessante Fachthemen für künftige Expertengespräche sind Partizipationsprozesse und der Übergang Schule – Beruf, Talente und Kompetenzen fördern, wie und wann am besten?

6. Sitzung am 8. September 2020 in Wolfenbüttel

Am 8. September 2020 diskutierten die Teilhaberinnen und Teilhaber des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen über das Schwerpunktthema „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ in den Räumen des Kuba Bildungscampus, Mehrwerk gGmbH in Wolfenbüttel zu Gast bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode.

Die Projekte

Durch die Covid-19-Pandemie in der Teilnehmerzahl begrenzt, tauschten sich 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach halbjähriger Abstinenz in persönlicher Begegnung intensiv über Projekte und Ideen aus, die von den beteiligten Stiftungen und Organisationen bearbeitet und umgesetzt werden. Besondere Aufmerksamkeit erhielten die Vorhaben „Bildung – Nachhaltigkeit – Kommune: BNE-Kompetenzzentrum für Prozessbegleitung und Prozessevaluation (BiNaKom), Standort Nordwest“, „Chancenwerk in Niedersachsen“ und „Reale Teilhabechancen durch virtuelle Realitäten. Innovative Bildungszugänge für Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung“ der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, dort der Wohnen und Betreuen GmbH. Bei den Präsentationen der Projekte findet ein kollegialer Austausch zu Vorhaben, Ideen und Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag statt.

Schwerpunktthema: Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Pia Paust-Lassen, Expertin für Nachhaltige Entwicklung, Berlin 21 e.V. und Renn.mitte – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategie, führte die Teilhaberinnen und Teilhaber des Stiftungsnetzwerkes in Niedersachsen in die Grundlagen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ein. Auf der Basis der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und den Sustainable Development Goals (SDGs) skizzierte sie den individuellen und globalen Ressourcenverbrauch unter anderem am Beispiel des Smartphones und damit die Gefährdung des Planeten, wenn nicht Veränderungen im Verhalten jedes einzelnen Menschen einsetzen würden.

Eines der SDGs (4) ist Quality Education / Hochwertige Bildung. Darin wird formuliert, dass bis 2030 durch Bildung für Nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensweisen alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erwerben. Das schließt Lernen in allen Lebensstufen und alle Lernebenen ein. Im Nationalen Aktionsplan für Bildung für Nachhaltige Entwicklung wurde 2017 beschlossen, dass Bildung für Nachhaltige Entwicklung langfristig strukturell in der deutschen Bildungslandschaft verankert werden soll. Dabei setzt BNE auf zwei Ebenen an, dem Wissen und dem Können, hierin vor allem auf den Erwerb von Gestaltungskompetenzen.

In der Empfehlung und Diskussion mit den Anwesenden wies Frau Paust-Lassen darauf hin, dass Stiftungen und ihre Vertreterinnen und Vertreter und andere zivilgesellschaftliche Akteure nach innen in die eigene Organisation wie nach außen als Change Agents wirken können. Dabei kann ein erster Schritt sein, sich bewusst zu machen, dass die eigenen Vorhaben, Projekte und Programme sich den BNE Zielen zuordnen lassen. Ein weiterer kann das öffentliche Bekenntnis sein, sich für BNE stark machen zu wollen und dadurch zum Handeln zu kommen. BNE ist kein Teilaspekt von Bildung im Sinne lebenslangen Lernens, sondern eine Querschnittsaufgabe und die Grundlage für zukunftsweisendes Handeln. Damit durchdringt BNE alle Lebens- und Lernbereiche. In dem Sinne sind auch Stiftungen und zivilgesellschaftliche Initiativen starke Multiplikatoren und Treiber für eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Als Thema für die nächste Sitzung wurde „Nachbarschaft – Quartier – Engagement im Sozialraum“ festgelegt.

5. Sitzung am 18. Februar 2020 in Braunschweig

Mit dem Schwerpunktthema „Lebenslanges Lernen“ fand am 18. Februar 2020 die 5. Sitzung des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen statt. Das Netzwerk war zu Gast bei der Bürgerstiftung Braunschweig.

Die Projekte

30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich intensiv über Vorhaben aus, die von den beteiligten Stiftungen und Organisationen durchgeführt werden. Die Bürgerstiftung Braunschweig, Education Y, die Cleven-Stiftung Deutschland sowie die Niedersächsische Kinderturnstiftung hatten Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und vertieft darüber in der Runde zu diskutieren. Bei den Präsentationen der Projekte können Ideen besprochen, Fragestellungen hilfreich im Fachkreis beantwortet und erfolgreiche Projektansätze platziert werden.

Schwerpunktthema: Lebenslanges Lernen

Anja Simon, Leiterin der Volkshochschule und des Bildungsbüros im Landkreis Darmstadt-Dieburg, setzte einen Impuls zum in der letzten Sitzung gewählten Schwerpunktthema „Bedeutung Lebenslangen Lernens für die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen unter besonderer Berücksichtigung von Randgruppen“. Frau Simon konstatierte vor allem ein reichhaltiges Bildungsangebot, das sich staatlicherseits wie auch seitens der Zivilgesellschaft an die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen richtet, und unterstrich die Notwendigkeit und appellierte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sitzung, sich mit den eigenen Angeboten auch der Erwachsenenbildung zuzuwenden. Konkret legte sie dar, inwiefern die organisierte Zivilgesellschaft und die Volkshochschulen hierfür ideale Kooperationspartner seien: beide eine die breite inhaltliche Aufstellung bundesweit und das Interesse an nachhaltigem Wirken. Dabei ergänzten sich diese beiden Akteure ideal, indem die Volkshochschulen Zugänge in Politik und Kommune ermöglichen könnten, während die Zivilgesellschaft Zugänge zu weniger homogenen Personengruppen zu schaffen vermögen, als es die Volkshochschulen könnten. So warb Frau Simon eindringlich dafür, dass Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Initiativen auf Volkshochschulen zugehen, um im Rahmen der differenziert zu betrachtenden Erwachsenenbildung gemeinsam Ideen zu entwickeln, voranzutreiben und umzusetzen, die sich nicht so sehr an Alter oder Gruppenzugehörigkeit, sondern an Themen oder Lebenssituation orientieren.

Für die nächste Sitzung wählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)“ als Schwerpunktthema.

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement!

4. Sitzung am 3. September 2019 in Wolfsburg

Mit dem Schwerpunktthema „Nachhaltige Demokratiebildung“ fand am 3. September 2019 die 4. Sitzung des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen statt. Das Netzwerk war zu Gast bei der NEULAND Stiftung Wolfsburg.

Die Projekte

Knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich intensiv über Projekte und Ideen aus, die von den beteiligten Stiftungen und Organisationen vorangetrieben werden. Chancenwerk e.V., Engagement Global gGmbH, die Gertrud und Hellmut Barthel-Stiftung sowie Papilio gGmbH hatten Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und vertieft darüber in der Runde zu diskutieren. Bei den Präsentationen der Projekte können Ideen besprochen, Fragestellungen hilfreich im Fachkreis beantwortet und erfolgreiche Projektansätze platziert werden.

Schwerpunktthema: Nachhaltige Demokratiebildung

Prof. Dr. Roland Roth, Professor für Politikwissenschaft, lehrte zuletzt an der Hochschule Magdeburg-Stendal, gab einen Impuls zum in der letzten Sitzung gewählten Schwerpunktthema. Darin erläuterte Prof. Dr. Roth Modelle, wie sich die derzeitige Demokratie entwickeln könnte, darunter das aus seiner Sicht erstrebenswerte Modell der „vielfältigen Demokratie“, in dem die Gesellschaft die zeitgleiche Existenz mehrerer Dimensionen von Demokratie akzeptiert:  die notwendige Existenz von Formen der Repräsentation, ebenso wie direkte Demokratie, Dialogformate, Beteiligungsformen innerhalb von Institutionen, Proteste und Bürgerbewegungen und die Förderung bürgerschaftlichen Engagements. Jede dieser Formen wolle gelernt sein und keine dürfe, so Roth, sich als die einzig Wahre verstehen. Er plädierte unter anderem dafür, dass Stiftungen und andere zivilgesellschaftlichen Organisationen ihre eigenen Strukturen im Sinne demokratischen Denkens überprüfen und Demokratiebildung früh beginnen lassen, damit Demokratieerfahrung alltäglich wird und nicht erst den wählenden Bürger in den Blick nehme. Nachhaltig sei dies, wenn Wirksamkeitserfahrungen geschaffen würden, der Zugang niedrigschwellig sei und den Beteiligten die Fairness eines Prozesses erfolgreich vermittelt werden könne.

Thomas Schlichting, Geschäftsführer der Heinrich-Dammann-Stiftung, steuerte einen Praxisblick bei und stellte Genese und aktuelle Entwicklungen des stiftungseigenen partizipativen Jugendprojekts „Jugendcrew“ vor, bei dem Jugendliche niedrigschwellig Förderanträge für eigene Projekte stellen können, über die wiederum von ehrenamtlich arbeitenden Jugendlichen entschieden wird und die diese eigenständig verwalten. Er appellierte an die Stiftungskolleginnen und -kollegen, Mut zu wagen und Macht an Jugendliche abzugeben, um mit diesen auf Augenhöhe Projektprozesse zu gestalten.

Für die nächste Sitzung wählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer „Die Bedeutung Lebenslangen Lernens für die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen unter besonderer Berücksichtigung von Randgruppen“ als Schwerpunktthema.

3. Sitzung am 14. März 2019 in Oldenburg

Mit dem Schwerpunktthema „Medienkompetenz – Soziale Kompetenz“ fand am 14. März 2019 die 3. Sitzung des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen statt. Das Netzwerk war zu Gast bei der EWE Stiftung in Oldenburg.

Die Projekte

Gut 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich intensiv über Vorhaben aus, die von den beteiligten Stiftungen und Organisationen durchgeführt werden. Die Cleven Stiftung Deutschland, die Deutsche KlimaStiftung, EDUCATION Y sowie Papilio gGmbH hatten Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und vertieft darüber in der Runde zu diskutieren. Bei den Präsentationen der Projekte können Ideen besprochen, Fragestellungen hilfreich im Fachkreis beantwortet und erfolgreiche Projektansätze platziert werden.

Schwerpunktthema: Medienkompetenz – Soziale Kompetenz

Einen Impuls zum in der letzten Sitzung gewählten Schwerpunktthema gab Frau Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Universität Paderborn, Institut für Medienwissenschaften, Professur für Medienpädagogik und empirische Medienforschung, und Vorsitzende der GMK – Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, Fachverband für Medienpädagogik und Medienbildung. Prof. Dr. Meister erläuterte Chancen und Risiken der Mediatisierung und warb dafür, in der Diskussion über Medienkompetenz den Fokus vom technischen Aspekt zu verlagern auf den sozialen: Was machen moderne Medien mit der Familie? Wie können Eltern an eine Medienkompetenz herangeführt werden, die sie für ihre Kinder zu Vorbildern im Medienumgang macht? Es sei wesentlich, an Konzepten zu arbeiten, die die Eltern in der Medienbildung einbindet und nicht Schule als einzigen Ort für Medienbildung zu Grunde legt.

Für die nächste Sitzung wählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer „Nachhaltige Demokratiebildung“ als Schwerpunktthema.

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement!

2. Sitzung am 8. November 2018 in Osnabrück

Mit dem Schwerpunktthema Digitale Transformation und Bildung fand am 8. November 2018 die 2. Sitzung des Stiftungsnetzwerkes Bildung in Niedersachsen statt. Das Netzwerk war zu Gast bei der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück.

Die Projekte

Knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich intensiv über Vorhaben aus, die von den beteiligten Stiftungen und Organisationen durchgeführt werden. Die EWE-Stiftung, die Freiwilligenakademie Niedersachsen und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und Koordinierungsstellen für das Ehrenamt in Niedersachsen (LAGFA), die NEULAND Stiftung Wolfsburg sowie die Talentfabrik gGmbH hatten Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und darüber in der Runde zu diskutieren. Bei den Präsentationen der Projekte können Ideen besprochen, Fragestellungen hilfreich im Fachkreis beantwortet und erfolgreiche Projektansätze platziert werden.

Schwerpunktthema: Digitale Transformation

Der prägnante Vortrag zu digitaler Transformation und Bildung von Andreas Broszio, Stiftung Bildung und Handwerk, regte eine intensive Diskussion an, die sich unter anderem um die Frage drehte, welche Kompetenzen nötig sind, um die anstehenden Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen. Bildungseinrichtungen, so Broszio, müssten sich folgende Fragen stellen:

  • Welches Menschenbild haben wir?
  • Welche (Organisations-)Kultur wollen wir?
  • Welche Technologien nutzen wir?

Die Diskussion soll bei der nächsten Sitzung des Stiftungsnetzwerkes Bildung unter dem Schwerpunktthema „Medienkompetenz – soziale Kompetenz“ fortgeführt werden.

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement!

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Martina Battistini
Referentin
(030) 439 71 43 -11
Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2021
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